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akzeptiere die menschen so wie sie sind. es gibt keine anderen.

das steht auf einer postkarte, die ich als lesezeichen verwende. und man kann es drehen und wenden wie man will, da ist auf jeden fall was wahres dran. den satz kann man drehen und wenden wie man will. die karte auch, aber wenn man die rückseite oder kante betrachtet ist das nicht so sinnvoll.

die menschen so zu akzeptieren wie sie sind ist reine übungssache und klappt mit der zeit ganz gut.

schritt zwei wäre dann wohl auch damit aufzuhören sich über die menschen zu wundern. und das ist fast so schwer, wie etwas gutes zu tun und nicht darüber zu reden.

andererseits habe ich gestern abend "i am legend" gesehen und das hat vieles in ein anderes licht gerückt. ich bin doch lieber mit wunderlichen leuten konfrontiert als ganz allein. zumindest meistens.
hagbarth meinte am 14. Jan, 23:45:
Mit Schwimmweste
schön! Erinnert mich an John Lennons: "Leben ist das, was passiert, während du eifrig dabei bist, andere Pläne zu machen."

Ist das wirklich ein Film zum Ansehen??? 
miss.understood antwortete am 15. Jan, 09:51:
wahrlich. so ist es. und man sollte trotzdem ein bisschen einen plan haben, dennoch flexibel genug sein, den jederzeit zu verwerfen.

ist "i am legend" ein film zum ansehen ? nun ja, eine freundin von mir war mit und die schaut solche filme normalerweise nicht. sie hatte ihre kapuze auf und zog sie oft über die augen. dabei war da nicht wirklich was schreckliches zu sehen. hucheffekte ein paar, aber sonst. als ich ihr bei einer szene sagte, dass sie ruhig schauen kann, weil da gerade nichts schlimmes ist, sagte sie: "nö, mir reicht das hörspiel."

ist es also ein film zum ansehen ? ja. man kann ich aber auch anhören.

im ernst jetzt: ich hab ein paar sachen nicht ganz verstanden, also hab ich gestern mal nachgelesen und kam zu dem schluss, dass die das buch schon sehr verändert haben. lupenreines popcornkino ist es dennoch nicht, weil das eigentliche thema - das alleinsein - einem schon nicht gleich wieder loslässt. mich zumindest. 
XofArt antwortete am 15. Jan, 18:30:
Liebe deinen Nächsten, aber baue eine Mauer
Sir Peter Ustinov hat einmal über Vorurteile gesagt:
"Gibt es nicht eine die Menschheit alles verbindende Einheit?
Wenn nebenan ein Baby schreit, hören wir seiner Stimme, seinem einzigen Ausdrucksmittel, unmöglich an, welche Rasse oder Hautfarbe es hat. Das Rohmaterial ist immer das gleiche, bis die traditionellen Vorurteile nach und nach die ursprünglichen Gefühle unterhöhlen und eine bestimmte geschichtliche Sichtweise uralte Feindschaften wieder aufleben läßt."

Nur die Art und Weise, wie WIR Menschen es schaffen, uns diesen einmaligen Planeten und seine Ressourcen zu teilen, ist in meinen Augen eine Maßzahl dafür, wie lange WIR noch existieren.

Ich habe den Film auch gesehen und kann nur sagen "Sehenswert".
Nicht unbedingt einfach, aber ich denke das dieses Ziel erreicht werden soll. Sich selber anhand des Themas Gedanken zu machen. Für mich spielt hierbei nicht nur der Aspekt des "Alleinseins" eine Rolle, sondern auch, der im Film dargestellte Auslöser. Ohne jetzt zuviel zu verraten; Entwicklung Krebsheilstoff > Menschenauslöschender Virus.
Sieht es nicht so aus, als wenn wir auf dem besten Wege sind, uns selbst dahin zu raffen?!

"Hörfilm" finde ich Klasse! Die ein oder andere Szene ist für; vorsichtig formuliert; "Zartbesaitete" auch vorhanden.
Wobei die TV- Tagesnachrichten oftmals den selben Level haben. 
miss.understood antwortete am 16. Jan, 09:53:
ich hab ja im nachhinein ein bisschen recherchiert, weil mich ein paar details interessiert haben. im buch und auch in den ersten beiden verfilmungen ist es ja ein bisschen anders. da ist der auslöser einmal auch ein produkt der wissenschaft und einmal ist der angenommene auslöser das nicht. wie es dazu kommt ist eigentlich auch nicht so wichtig für mich, weil es eine vielzahl an möglichkeiten gibt. für die neue verfilmung wurde halt ein auslöser gewählt, hinter dem niemals eine böse absicht stand.

und soweit ich das verstanden habe, ist im buch der satz "i am legend" auch anders motiviert und hat eigentlich eine andere aussage. wobei das jetzt mit vorsicht zu geniessen ist, weil ich nur über das buch gelesen habe. 
hagbarth meinte am 16. Jan, 23:24:
zurückgerudert
und wieder zu den menschen, die es wirklich gibt. also sich zu wundern find ich immer richtig.
grundlebenseinstellung!
beim wundern hat man auch das rechte maß an entspannung, so ein kleines bisschen die kinnlade runter und die augen weit offen. also richtig wundern. das hat damit zu tun, den anderen auch als ein wunder zu begreifen.

wir waren neulich in münchen in einer ausstellung über die skyten (googel selbst) und da gab es auch einen raum mit einer 2500 jahre alten mumie. es durfte immer nur eine bestimmte anzahl besucher hinein und davor stand ein schild mit der bitte um ruhe.

wenn wir den lebenden soviel respekt zollen würden, wie wir es bei den toten tun, ich glaub, dem planeten ginge es entschieden besser. 
lemonendres meinte am 16. Jan, 23:36:
akzeptiere die menschen so wie sie sind. es gibt keine anderen.
ist im groben und ganzen richtig, wenn da nicht diejenigen wären die meinen es wäre in ordnung, wenn sie sich daneben benehmen.
ja und wenn natürlich jeder einfach so hinnimmt, ja dieser mensch ist eben einfach so, dann kann das für niemanden gut sein. 
miss.understood antwortete am 17. Jan, 11:21:
ich kann dem trotzdem sagen, dass ich finde, dass er sich daneben benimmt. ich kann ihn nur nicht ändern. 
hagbarth meinte am 11. Feb, 22:26:
liebes fräulein unterstand
weil derweil hier ja nix passiert, war ich mal in der vergangenheit, die ja reichhaltig ist. dabei hab ich erfahren, dass sie mal alles erfunden haben wollen und bürgermeister der ganzen welt werden wollten. ist das immer noch so oder hat sich das mit der zeit geändert? falls eine der stellen gerade mal frei wär, würd ich die gerne für eine zeitlang ausfüllen.
hochachtungsvoll 
miss.understood antwortete am 14. Feb, 11:24:
wenn man schon mal alles erfunden hat, ist da nix mehr dran zu ändern. rückwärts erfinden gibts noch nicht. (vielleicht sollte ich das als nächstes erfinden ?)

bürgermeisterin von der welt werde ich sicher noch. aber im moment hab ich so viel anderes zu tun. und ganz ehrlich, nur unter uns beiden: die welt ist auch noch gar nicht reif für mich. wir müssen also alle noch ein bisschen geduld haben. aber dann, eines tages, werde ich die bürgermeisterin der welt werden und es wird herrlich sein. versprochen. 
hagbarth antwortete am 17. Feb, 21:45:
na gut
dann werd ich mich einfach noch was gedulden und warten bis die welt reif ist. aber was die erfinderei angeht, da muss ich doch noch aus meinem überquellenden zitatenschatz was beisteuern vom herrn schumann, dem musiker: "Um zu komponieren braucht man sich nur an eine Melodie zu erinnern, die noch niemandem eingefallen ist."
siehste. 
hagbarth meinte am 7. Mrz, 00:08:
ver miss dich
dus meinte am 12. Mrz, 20:30:
ich wurde grad von türstehern abgewiesen bei einer einkaufszentrum-eröffnung. ich bin nicht fein genug. 
miss.understood antwortete am 14. Mrz, 09:58:
wie zum teufel ist man nicht fein genug für ein einkaufszentrum ?? und es gibt im einkaufszentrum einen türsteher ??

listen, wo man dich nicht will, hat man dich auch nicht verdient.

nachtrag: im neuen supermarkt steht doch glatt auch eine türsteherin. wenn das jetzt schick ist, leg ich mir sowas für zuhause vielleicht auch zu. 
 
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