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heute mittag gingen ich und mein weisheitszahn zum zahnartz, nach hause ging ich alleine, denn der arzt wollte den zahn gern behalten. und ich hatte ohnehin keine verwendung für ihn.

später im büro sass ich dann also, die rechte hälfte meines gesichts spürte ich gar nicht und hielt ausserdem noch einen kältebeutel drauf. aus gutem grund. ich hab nämlich keine schuhe, die zu angeschwollenen backen passen. ittleguy sass mir gegenüber und mampfte, was ich mir beim chinesen bestellt hatte.

suppe essen ist gar nicht so leicht, wenn das halbe gesicht betäubt ist, deshalb war ich sehr konzentriert bei der ganzen operation, aber auch sehr amüsiert. littleguy sah mir zu, legte schliesslich die stirn in runzeln und warf mir einen sehr fragenden blick zu. ich sagte: "der zahnartz hat mir eine spritze gegeben und ich spüre die hälfte meines gesichts nicht. da ist das mit dem essen gar nicht so leicht." worauf er rief: "cool ! sowas will ich auch mal."

was da heranwächst ist definitiv die jackass-generation. und manchmal habe ich stark den eindruck, mein sohn arbeitet daran, einer der leader zu werden.



auffallend richtig, die diagnose. herr smi macht es vor.

Doctor Unheimlich has diagnosed me with
Miss.understoodosis
Cause:too much sleep
Symptoms:drooling, coughing, glowing eyes, occasional earache
Cure:click heels together three times
Enter your name, for your own diagnosis:



es ist legendär. es ist obligatorisch. jeder sollte eines haben. das berühmte "kleine schwarze buch", in das die leute eingetragen werden, mit denen man sex hatte. keine benotung oder stichworte dazu, das wäre lächerlich. einfach nur der namen. warum ich so etwas führe ?

nun, eines tages plauderte ich mit einer freundin darüber, mit wievielen männern wir im bett waren und ich zählte mal eben schnell nach und gab eine zahl an. auf dem heimweg fielen mir dann aber zwei oder drei ein, die ich bei der zählung vergessen hatte. und weil so etwas nicht passieren sollte, setzte ich mich zu hause hin und fing an, die namen aufzuschreiben. eben in ein kleines schwarzes buch.

m., der auch in diesem buch steht - im zweiten drittel der ersten seite - sagte zu diesem thema mal, er würde die namen seiner beischlaftechnischen assistentinnen aufschreiben, weil sex etwas sehr intimes ist. gleichzeitig ist das gedächtnis ein hund und man kann sich nicht alles merken. deshalb wäre es eine respektsache, die namen aufzuschreiben, um sie eben nicht zu vergessen. das mag oberflächlich klingen, hat aber durchaus seine richtigkeit. zumindest für mich.
das problem ist bloss, man kann auch leute vergessen, die auf der liste stehen.

vorhin gabs für meine liste ein händisches update. männer werden dort nur notiert, wenn die veranstaltung fix zu ende ist. sowohl in beziehungen, als auch bei affären. innerhalb einer beziehung empfinde ich es als respektsache, seinen namen nicht unter jene der ex-boyfriends und ex-lovers zu mischen. und bei affären wird der name erst nach dem offiziellen ende aufgeschrieben, weil das nun mal - ausgehend von den beziehungen - das system ist.

vorhin schrieb ich also erstmal s. auf die liste, weil er diese woche den sprung von der vergangenheit in die mitvergangenheit geschafft hat. er ist abgeschlossen. heute morgen schrieb ich also ihn auf und dann noch toyboy f. und den süssen m.

wenn man neue namen in das buch schreibt, gehört es zum ritual, erstmal die namen durchzulesen, die da schon stehen. über manche namen liest man kurz drüber, auf manchen ruht der blick ein oder zwei sekunden länger. bei manchen namen lächelt man, bei anderen runzelt man die stirn. bei einem namen blieb ich vorhin dann allerdings tatsächlich hängen und dachte "who the fuck is peter ?" und dann brauchte ich gut zwanzig minuten, bis ich mich wieder an ihn erinnerte. das ist peinlich. der mann war nicht einmal ein one-night-stand, sondern eigentlich eine kleine beziehung. mit ihm hatte ich das erste mal sex im auto.

zu meiner entschuldigung ist zu sagen, dass er noch aus einer zeit stammt, in der ich nur vornamen notiert habe. heute bin ich da schon klüger geworden und schreibe wenigstens den anfangsbuchstaben des nachnamens dazu.

ich mag mein kleines, schwarzes buch. ich mag es wirklich. und der mann, dessen name in dem buch die anzahl der männer mein alter überholen lässt, kriegt auch ein geschenk. noch ein zusätzliches also.



aus unserer beliebten serie "dinge, die für'n arsch sind" lesen sie heute die folge "weisheitszähne":

weisheitszähne sind voll für'n arsch, werden aber dennoch im mund getragen.



interessanterweise sind wir am ehesten bereit, sofort die schlimmsten dinge zu glauben, die sich unser herz auszudenken vermag. dabei wäre es weitaus angenehmer sich schöne dinge auszudenken und an die zu glauben. aber das wäre selbstbetrug und betrug ist nicht in ordnung. darauf wurden wir von klein auf konditioniert.

allerdings sind die schlimmsten dinge meistens auch nicht real und an die zu glauben ist somit auch betrug.

seltsamerweise ist der selbstbetrug, der verursacht, dass wir uns schlecht fühlen, nicht mit einem schlechten gewissen verbunden. die schönen ideen, die tollen geschichten jedoch schon.

wie lange muss mal wohl daran arbeiten, bis man nicht mehr glaubt immer dann in der realität unterwegs zu sein, wenn alles tough und hart ist, weh tut und sich einfach nicht gut anfühlt ?

dann anders: hey, ihr gedanken und ideen in meinem kopf ! ende der veranstaltung, für heute ist hier feierabend. haut ab, macht euch vom acker, zieht leine, verzieht euch. kommt morgen wieder, wenn euch danach ist. aber vor neun braucht ihr euch erst gar nicht spürbar machen.

ich bin der boss. ich sage, was gemacht wird. heute fühlen wir uns erstmal nicht so gut, aber das geht vorbei. ist immer vorbei gegangen. und den mist mit dem kino im kopf geben wir uns auch nicht mehr. wozu auch ? ich spiel in dem film doch gar nicht mit...



und dabei glaubt so mancher, bam margera hätte ein rad ab.

what is he going to do next ? whatever the fuck he wants !

ich glaube, ich trete dieser veranstaltung wieder bei. die scheinen da viel spass zu haben. kein wunder, die haben ja auch spitzen entertainer an bord.



wer ficken will, muss freundlich sein. ein satz, den man als frau immer mal wieder von entweder eingeschnappten und schmollenden männern zugeworfen bekommt, oder aber von frech grinsenden, das system noch nicht verstanden habenden kerlen.

in solchen momente spielt sich augenblicklich eine ally-szene vor meinen augen ab. eine szene, in der ich mit böse zusammengekniffenen augen und schlangen-zischlauten dastehe und sich meine zusammengeballten hände in mike tyson fäuste verwandeln, um damit dem, der so gut bescheid weiss, mal sachte auf die unterlippe zu tippen. und während er mit einem taschentuch seine blutende lippe notversorgt, werfe ich meine haare in einer perfekten handbewegung über die schulter, greife auf den durchblick einer anderen frau zurück und sage: "und alles was ein mann schöner ist, als ein aff, ist luxus."

wer ficken will, muss also freundlich sein. gilt das ganz generell oder nur für frauen ? ich persönlich finde freundliche männer durchaus, nun ja, freundlich. aber freunde haben wir alle miteinander bitte genug und wieviel kaffee kann man ein einem einzelnen tag trinken ? die guten jungs haben kein leiberl, das lässt sich nicht abstreiten. wenn wir uns erstmal mit mindestens einem halbes dutzend selbstverliebten, feigen und dummen wichten auseinandergesetzt haben, wissen wir zwar, dass wir das so nicht mehr wollen. das aber bringt die latte für die guten jungs immer noch nicht in eine höhe, über die sie mit respektablen haltungsnoten springen können. zudem ist es wenig freundlich einer frau einen satz wie "wer ficken will, muss freundlich sein" ins gesicht zu schleudern und weil ich bisher keinen einzigen mann getroffen habe, der von sich behauptet hätte, er hätte es sich nicht verdient gevögelt zu werden, gehe ich einfach davon aus, dass dieser hinweis doch eher auf uns frauen abzielt.

wer ficken will, muss also freundlich sein ? bullshit. ich kenne niemanden, der mich nur nett und freundlich kennt. was ich aber auch noch nie gehört habe, ist der satz "mit dir hab ich bitte lieber keinen sex." vielleicht sollte ich in der angelegenheit noch ein paar recherchen betreiben. aber für den moment kann ich ruhigen gewissens behaupten: als frau muss man keineswegs freundlich sein. vielleicht greift hier die faustregel: je besser der arsch, umso weniger freundlich muss sie sein. aber dafür braucht es in wahrheit keine supermodel arsch. eigentlich reicht es zu wissen, dass kein supermodel arsch nötig ist, um sexy zu sein.

was mich aber tatsächlich an diesem satz ärgert: was wird uns frauen denn da eigentlich unterstellt ? das wir es so bitternötig haben, dass wir es durchaus in betracht ziehen, uns zu verstellen ? dass wir erstmal bitte unsere thronfolgergattinfähigkeiten unter beweis stellen müssen, um von euch das prädikat "vögelbar" zu bekommen ?

all jene herren, die diesen satz gerne mal zu gehör bringen: machen sie sich bitte mal locker. wenn eine frau auffallend unhöflich und wahrlich unnett zu ihnen ist, dann gehen sie ruhig mal davon aus, dass die ganz weit davon entfernt davon ist, ihnen eine entschuldigung dafür in ihr mikrofon zu sprechen. auch wenn sie es auch gerne anders hätten, so bleibt doch alles beim alten. männer setzen alle hebel in bewegung, um frauen ins bett zu bekommen und frauen sehen sich das schauspiel in ruhe an und haben in wahrheit bereits ganz zu beginn des ganzen festgestellt, ob der arsch sexy genug ist oder nicht.

sie brauchen sich aber an der stelle bloss eines zu merken: wenn eine frau unhölich ist, dann ist sie mit an sicherheit grenzender wahrscheinlichkeit nicht dem sex gegenüber generell negativ eingestellt. die will dann einfach bloss nicht mit ihnen vögeln.



frau schnatterliese schreibt über zettelwirtschaft. und das "system der tausend schmierzettel" habe auch ich erfunden.

mein problem ist weniger, dass ich die zetteln verliere. vielmehr schaue ich irgendwann all die zettelchen wieder an und stosse auf dinge, die ich hätte längst machen sollen/können. deshalb immer wieder mal die idee, meine notizen in notizbüchern festzuhalten. in der hitze des gefechts, greift man aber auf alte gewohnheiten zurück und schmiert doch wieder hieroglyphen auf lose schmierpapierchen. somit liegen auf meinem schreibtisch:

- zwei blöcke, deren seiten man aber erst beschreiben darf, wenn man sie aus der verleimung gerissen hat.

- haufenweise beschmierte einzelblätter, mit wichtigen infos zu dingen darauf, die ich noch erledigen muss.

- drei notizbücher. eines davon ist sehr gross und unhandlich, eines war eine zeitlang mein favorit, weil es spiralisierte seiten hat und man deshalb so schön umblätter kann und ein kleines, das jetzt mein favorit ist.

mit notizbüchern habe ich aber ein problem. und dieses problem ist, so seltsam das auch auch anhieb klingen mag, die unordnung. die unordnung im vergleich zu den zettelchen. wichtig ist nämlich nicht, wie ordentlich es während des prozesses aussieht, sondern wie es danach aussieht. wenn man erledigt hat, oder aber man aber lang genug gewartet hat und sich selbst erledigt hat, was auf den zettelchen steht, dann schmeisst man diese mit grosser genugtuung weg. zweimal zerreissen und in den mistkübel schmeissen. cool, fine, done, wicked. brauchen wir nicht mehr dran zu denken. der beste weg um etwas wegzuräumen, ist es wegzuschmeissen. kann man zwar nicht mehr drauf zurückgreifen, man weiss dafür aber immer, wo es ist.

notizbücher hingegen sehen immer aus, als wäre das büro von einer kindergartengruppe überfallen worden und die hätten als erstes die kugelschreiber zu ihren waffen erklärt und damit wild in allen notizen herumgeschmiert. denn, wenn etwas erledigt ist, muss man das doch irgendwie kennzeichnen. ein bescheidenes häckchen an der seite erfüllt für mich nicht den zweck. erstens übersieht man es leicht und zweitens ist die genugtuung beim abhackerln nicht einmal annähernd so gross, wie beim zerreissen und wegschmeissen von zetteln.

und man erledigt dinge ja auch nie in der reihenfolge, in der man sie aufgeschrieben hat. man streicht dann also oben und unten schön herum und in der bitte bleibt was stehen und wenn sich sowas über mehrer seiten zieht, dann zieht sich noch etwas, nämlich mein magenund zwar zusammen. das sieht einfach am ende des tages nicht schön aus, das sieht niemals schön aus und das schlimme ist dabei, dass man weiss, dass das bis zum ende des buches so aussehen wird.

ich verbringe also immer mal wieder viel zeit damit, mein notizbuch upzudaten. da schreib ich alles noch nicht erledigte nochmal rein und die alten seiten reisse ich dann raus und schmeisse sie weg. wenn man damit aber erstmal anfängt, steigert man sich hier ganz schnell in eine art sucht. sobald zwei oder drei sachen erledigt sind, schreibt man schon zwölf seiten neu, weil die erledigten dinge einfach die ordnung stören. die gehören da nicht mehr hin, die sind raus aus dem club und müssen also auch raus aus dem buch.

vor zwei wochen habe ich ein neues notizbuch begonnen. man kann nämlich nicht einfach ein neues system in einem alten buch beginnen. das funktioniert nicht. es ist ein mysterium, keiner kann es erklären. fest steht: es ist so. jedes buch hat sein system und die wenigsten davon funktionieren. mein neues notizbuch ist nun also schon mal viel dünner als die alten. das ist gut. und es auch kleinformatiger. und das ist auch gut. wenn etwas erledigt ist, schneide ich den teil jetzt einfach raus. mit einer schere, von der seite. dann zerreisse ich den ausgeschnittenen teil und schmeisse ihn weg. ich habe also: ein buch, keine durchgestrichenen aufgaben drin und dennoch die genugtuung des wegschmeissens. bloss das blättern in den buch ist etwas schwierig. man muss ziemlich genau hinschauen, um zu sehen, wo denn nun die oberste seite zum umblättern ist.

mein neues buch wird ergänzt von freilebenden zetteln. in kombination funktioniert das ganz grossartig und wird noch verfeinert von der do-to-list auf meinem computer. dort finden sich bloss stichworte. will man genaueres wissen, muss man den zettel oder den passenden abschnitt des buches finden.

klingt ein wenig nach chaos. stimmt aber so nicht. ich gebe zu, dass andere weit ordentlichere und simplere ordnungssysteme betreiben. bloss wird am ende das chaos gewinnen, weil es einfach besser organisiert ist.



vor einigen wochen traf ich, eher unvorhergesehen, auf c und an dem abend bat ich ihn um ein paar songs und hakte eine tage später per sms nach. und schon sechs tage später erhielt ich auch eine antwort. dass er nämlich eine woche im ausland sein wird und ich gerne versuchen kann, ihm die cd danach abzuschwatzen. wir einigten uns darauf, dass ich also eine woche zeit hatte, um mir überzeugenden argumente einfallen lassen zu können.

eine woche später wartete ich noch ein paar tage, weil, wenn man von anderen was willen, sollte man es vermeiden arg lästig zu sein. nach verstreichen der paar tage, schickte ich also wieder ein sms an ihn. und bekam überhaupt keine antwort. dabei war meine wortwahl witzig und charmant gewesen. ich beschloss, noch ein wenig zu warten und dann wieder nachzufragen.

heute nachmittag fiel er mir wieder ein, der c., und deshalb schickte ich also wiedermal ein sms an ihn. kurz, bündig, höflich und freundlich.

und weil man, wenn man locker bleibt, fürs leben dafür belohnt wird, lief mir c. auf dem heimweg doch glatt über den weg und begrüsste mich mit einem grossen grinsen. er fing an zu reden, hielt dabei den zeigefinger seiner rechten hand in die luft gestreckt und ich hielt ihm an dem finger fest und sagte: "vergiss es gleich wieder, ich fang an. also: genau so läuft das, wenn man meine sms ignoriert. dann lauf ich einem nämlich einfach so über den weg." und er sagte grinsend: "du hast mir vorhin geschrieben, ich wollte dich nachher anrufen." ich lachte herzlich und sagte: "geh bitte, wer soll das denn glauben ? ich hab dir heute geschrieben ? ich hab dir tausendmal geschrieben !" und er lachte sein immer vollkommen entspanntes lächeln und sagte: "nein, du hast einmal vor drei wochen geschrieben..." und dann sagte er meine nachricht an ihn auf.

ich gebe zu, dass er mich in dem moment kurz erstaunt hat. weniger, weil er sich bis zu 760 zeichen am handydisplay merken kann, sondern eher ob dieser nettigkeit, die dieser kerl permanent ausstrahlt.

zudem, auch das gebe ich zu, kenne ich mich mit männern, die sich zweifellos innerhalb meiner zielgruppe befinden und aber keinerlei anzeichen liefern, vielleicht schon mal irgendwann auf die idee gekommen zu sein, mit mir schlafen zu wollen, nicht aus. das mag arrogant klingen, ist aber die wahrheit. soviel ehrlichkeit muss sein.

ich sagte also: "du solltest es nicht auswendig lernen, sondern antworten." und er grinste immer noch und sagte: "nein, ich dachte, ich schau mal, was du dir noch so ausdenkst."

ich gebe zu, dass er mich in dem moment wiedermal problemlos für sich eingenommen hatte.

dieser mann streut ganz grundsätzlich seine handynummer nicht wild durch die gegend. wenn man was von ihm will, so denkt er, wird man die nummer schon irgendwie rauskriegen. das ist nicht ganz leicht, aber er fragt dann auch nicht, woher man die nummer hat. und er klingt auch nicht erstaunt, wenn man sich bei ihm meldet. wenn ich es recht bedenke, so ist er der einzige mir bekannte mensch, der immer absolut selbstsicher, aber niemals arrogant oder selbstverliebt wirkt.

wie bitte, soll man denn zur männerfasthasserin mutieren, wenn dann doch wieder kerle aufkreuzen, denen man die haare verwuscheln möchte ?

m. sagte vor kurzem, so lange er mich nun kenne, habe ich mir in sachen männer immer genommen, was ich haben wollte. ich dachte eigentlich, dass das alle so machen würden.

aber es stimmt schon, ich war bisher immer eher eine aussucherin. ich hab mir ausgesucht, was ich haben will und bin dann einfach mal drauf los marschiert. und weil ich in solchen dingen ein sehr kreativer mensch bin und auch nicht schüchtern, zeigten sich männer auch immer sehr schnell sehr beeindruckt. wenn ich zb einen kerl einlud, am abend mit in einen club zu kommen und der sagte, er würde zwar gern, müsse aber morgen um halb sieben in der arbeit sein, dann ging ich zum nächsten supermarkt, kaufte einen sechserpack red bull, stellte ihm den vor die nase, sagte: "wir sehen uns dann heute abend", lächelte nochmal und ging. (natürlich kam er. stand in dem club damals plötzlich vor mir, lächelte schüchtern und sagte: "da bin ich.")

c. scheint dieses system nicht verstanden zu haben. sein ansatz dürfte eher "let me see, what you can do, girl" sein.

so let's go ...



 
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