in der nacht von sonntag auf einen arbeitstag montag, und vor allem wissend, dass man morgen nacht nicht unbedingt auf ein maximum an schlaf kommen wird, ab vier und morgens wach zu sein und nicht mehr einschlafen zu könnne, ist eine sache.
wenn einem aber dann das rechte bein einschläft, ist das ein ganz anderes ding. das ist dann provkant. eine verarschung schlichtweg.
mal sehen, vielleicht lässt sich der rest des körpers ja überreden, es dem bein nachzumachen.
ps: wenigstens die katze freut sich, dass noch jemand wach ist.
wenn einem aber dann das rechte bein einschläft, ist das ein ganz anderes ding. das ist dann provkant. eine verarschung schlichtweg.
mal sehen, vielleicht lässt sich der rest des körpers ja überreden, es dem bein nachzumachen.
ps: wenigstens die katze freut sich, dass noch jemand wach ist.
29. März 2004, Rubrik: just
halb fünf uhr morgens und ich bin hellwach. seit einer halben stunde liege ich in meinem bett, denke ein bisschen spazieren und warte darauf, wieder müde zu werden. in zwei stunden werde ich mich dafür hassen. verdammt.
ich bin eigentlich relaxt. bin ich eigentlich relaxt ? doch ja. es kribbelt bloss ein wenig in meinem bauch.
morgen abend steigt die abschiedsparty für meinen chef. im grossen stil und kleinen rahmen.
in den letzten beiden wochen hat sich herausgestellt, dass jeder auf seine eigene art und weise mit seinem abschied umgeht. ganz unterschiedliche reaktionen, aber zumeist sehr emotional. jeder ist so damit beschäftigt, sich mit dem thema und sich selbst auseinander zu setzen, so dass wenig spielraum bleibt, um zu verstehen, wieso anderes vielleicht anders reagieren.
die party ist ein sehr schönes beispiel. es gibt die gruppe derer, die anhand der mühe die sie sich machen zeigen wollen, wieviel er ihnen bedeutet. und es die die andere gruppe, die abschiede lieber etwas leiser zelebrieren. die sind zwar mitten im trubel drin, nehmen aber dennoch eine aussenseiterposition ein. ein bisschen schwierig das alles, aber es wird vorbei gehen.
ich denke, dass morgen abend die emotionalen wellen nochmal sehr hoch schlagen werden. wenn bei einem konzert die stimmung überkocht, ist das was geiles. wenn das aber in einem raum mit lauter menschen ist, die man gut kennt und mit denen man sich verbunden fühlt, kann das viel werden.
und dann habe ich anfang letzter woche noch beschossen, s. dorthin mit zu nehmen. ich hatte eine woche lang darüber nachgedacht und dann festgestellt, dass ich ihn dabei haben will. ich freue mich auch darauf und ich bin froh, dass er mitkommt.
gleichzeitig ist es sehr lang her, dass ich jemanden in dieser konstellation mitbrachte. eigentlich ist es das erste mal, seit ich für diese firma arbeite, dass ich jemanden mitbringe, der tatsächlich zu mir gehört. jemanden, der zwischendurch kurz über meine handflächen streichelt, weil ihm danach ist und nicht, weil er mich anbaggern will. jemanden, der sagt "ich hol mir was zu trinken, soll ich dir was mitbringen?" und einem dabei kurz zärtlich seitlich über den bauch streicht. jemanden, zum dem man irgendwann sagt "wollen wir nach hause gehen?" und es auch so meint.
v. schrieb ende letzter woche ein mail und wollte wissen, wer in begleitung kommt, um die info an das lokal weitergeben zu können. auf meine antwort schrieb sie "oh, schau an. finde ich sehr gut."
u. kam am samstag aus dem urlaub zurück und rief an. sie erzählte von ihren erlebnissen und fragte dann "du, bei der party ... das ist mit begleitung, oder ?" sie wusste die antwort längst, aber ich tat ihr den gefallen und spielte mit. "ja klar, mit begleitung." - "und, bringst du wen mit ?" - "ja." - "den s. ?" - "ja." - "ah, sehr schön." der ton liess vermuten, dass sie sich morgen abend irgendwann zu ihm setzen und ihn verhören wird. ihre art auf mich aufzupassen.
jemanden in meine welt hinein zu lassen fällt mir nicht gerade leicht und man braucht auch einiges an geduld, wenn man das will, kommt immer nur einen kleinen schritt weiter. nur ein kleiner schritt für einen mann, aber ein grosser schritt für die menscheit. oder in dem fall wohl eher für mich.
ich bin eigentlich relaxt. bin ich eigentlich relaxt ? doch ja. es kribbelt bloss ein wenig in meinem bauch.
morgen abend steigt die abschiedsparty für meinen chef. im grossen stil und kleinen rahmen.
in den letzten beiden wochen hat sich herausgestellt, dass jeder auf seine eigene art und weise mit seinem abschied umgeht. ganz unterschiedliche reaktionen, aber zumeist sehr emotional. jeder ist so damit beschäftigt, sich mit dem thema und sich selbst auseinander zu setzen, so dass wenig spielraum bleibt, um zu verstehen, wieso anderes vielleicht anders reagieren.
die party ist ein sehr schönes beispiel. es gibt die gruppe derer, die anhand der mühe die sie sich machen zeigen wollen, wieviel er ihnen bedeutet. und es die die andere gruppe, die abschiede lieber etwas leiser zelebrieren. die sind zwar mitten im trubel drin, nehmen aber dennoch eine aussenseiterposition ein. ein bisschen schwierig das alles, aber es wird vorbei gehen.
ich denke, dass morgen abend die emotionalen wellen nochmal sehr hoch schlagen werden. wenn bei einem konzert die stimmung überkocht, ist das was geiles. wenn das aber in einem raum mit lauter menschen ist, die man gut kennt und mit denen man sich verbunden fühlt, kann das viel werden.
und dann habe ich anfang letzter woche noch beschossen, s. dorthin mit zu nehmen. ich hatte eine woche lang darüber nachgedacht und dann festgestellt, dass ich ihn dabei haben will. ich freue mich auch darauf und ich bin froh, dass er mitkommt.
gleichzeitig ist es sehr lang her, dass ich jemanden in dieser konstellation mitbrachte. eigentlich ist es das erste mal, seit ich für diese firma arbeite, dass ich jemanden mitbringe, der tatsächlich zu mir gehört. jemanden, der zwischendurch kurz über meine handflächen streichelt, weil ihm danach ist und nicht, weil er mich anbaggern will. jemanden, der sagt "ich hol mir was zu trinken, soll ich dir was mitbringen?" und einem dabei kurz zärtlich seitlich über den bauch streicht. jemanden, zum dem man irgendwann sagt "wollen wir nach hause gehen?" und es auch so meint.
v. schrieb ende letzter woche ein mail und wollte wissen, wer in begleitung kommt, um die info an das lokal weitergeben zu können. auf meine antwort schrieb sie "oh, schau an. finde ich sehr gut."
u. kam am samstag aus dem urlaub zurück und rief an. sie erzählte von ihren erlebnissen und fragte dann "du, bei der party ... das ist mit begleitung, oder ?" sie wusste die antwort längst, aber ich tat ihr den gefallen und spielte mit. "ja klar, mit begleitung." - "und, bringst du wen mit ?" - "ja." - "den s. ?" - "ja." - "ah, sehr schön." der ton liess vermuten, dass sie sich morgen abend irgendwann zu ihm setzen und ihn verhören wird. ihre art auf mich aufzupassen.
jemanden in meine welt hinein zu lassen fällt mir nicht gerade leicht und man braucht auch einiges an geduld, wenn man das will, kommt immer nur einen kleinen schritt weiter. nur ein kleiner schritt für einen mann, aber ein grosser schritt für die menscheit. oder in dem fall wohl eher für mich.
29. März 2004, Rubrik: in the process
ich kaufe das katzenfutter immer in diese überaus praktischen eine-portion sackerln. sehr viel praktischer als dosen und zudem kann sich die katze im notfall diese sackerl selbst aufmachen. darauf bin ich letzten sommer gekommen, als ich nach der arbeit unerwartet noch auf einen drink ging und erst in den frühen morgenstunden nach hause kam. die katze hatte in der zwischenzeit hunger bekommen, sich ein futtersackerl geschnappt, mit den krallen aufgemacht und gefressen.
als sie merkte, dass sie das kann, hat sie sich tagsüber dann manchmal alle lagernden portionen geholt und aufgemacht. seitdem sind immer nur zwei oder drei für sie erreichbar. und sie öffnet sie sich auch nur mehr in notfällen.
gestern sah ich dann in der apotheke neue gesichtsmasken. ich kaufte vier und deponierte sie im badezimmer erst einmal auf der waschmaschine.
vorhin waren nur noch zwei da. die anderen hatte die katze geklaut. weil die masken aussehen wie ihr futter, hat sie zwei in mein bett getragen und dort aufgemacht.
find ich gut. solche überraschungen mag ich richtig gern.
als sie merkte, dass sie das kann, hat sie sich tagsüber dann manchmal alle lagernden portionen geholt und aufgemacht. seitdem sind immer nur zwei oder drei für sie erreichbar. und sie öffnet sie sich auch nur mehr in notfällen.
gestern sah ich dann in der apotheke neue gesichtsmasken. ich kaufte vier und deponierte sie im badezimmer erst einmal auf der waschmaschine.
vorhin waren nur noch zwei da. die anderen hatte die katze geklaut. weil die masken aussehen wie ihr futter, hat sie zwei in mein bett getragen und dort aufgemacht.
find ich gut. solche überraschungen mag ich richtig gern.
28. März 2004, Rubrik: dislikes
einen teil des gestrigen nachmittags verbrachte ich wiedermal mit herrn smi beim saturn beim soundcheck. ich sammle an die zehn cds ein, er meistens das doppelte und dann lauschen wir uns durch die beats, machen uns gegenseitig auf miese covers und grottenschlechte booklets aufmerksam.
wenn man cds nicht zu hause hört, sondern mit headphones vor dem cd player steht und wirklich nur den auftrag hat, sich einen song anzuhören, hört man anders zu. wenn man dort steht, gehts es ganz klar um die entscheidung "kaufen oder nicht kaufen". du gegen die beats. entweder sie kriegen dich gleich oder sie kriegen dich nie.
gekriegt haben mich gestern cypress hill und kelis.
cypress hill haben mit "what's your number" klargestellt, dass sie wieder da sind. jetzt wo ich die cd kenne, weiss ich auch, dass der song einen ganz guten vorgeschmack auf die cd liefert. gekriegt haben sie mich aber gestern schliesslich mit dem song "ganja bus" feat. damian marley. die stelle an der die beats einsetzen.... was soll ich noch sagen? entweder sie kriegen dich gleich oder sie kriegen dich nie. the sneak attack. the element of surprise. der song beginnt, du nickst ein bisschen mit dem kopf und nach ein paar sekunden denkst du "uh, was ist das ?"
den gleichen effekt kennt man auch von den musiksendern im fernsehen. man zappt drüber, hört ein paar beats oder den ansatz einer melodie, denkt "oha" und zappt zurück. ähnlich ging es mir gestern mit kelis. ich weiss, dass kelis gut mit den neptunes befreundet ist. die erste auskopplung "milkshake" erinnerte mich aber letztendlich zu stark an britneys "i'm a slave for you". wenn man songs einem bestimmten produzenten/team zuordnen kann, ist das nicht schlecht. wenns zu stark an einen song angelehnt ist, den man schon kennt, ist das jedoch langweilig.
gut, gekriegt hat sich mich dennoch. sehr nette cd. und sie hat mit den richtigen leuten zusammengearbeitet: neptunes, nas, dallas austin, andre 3000 und raphael saadiq. da kann fast nichts schief gehen.
was mir gestern auch auffiel und das nicht unbedingt positiv: verdammt viele schwarzen frauen aus dem hip hop und r'n'b bereich treten in ihren booklet wie billige pornoschlampen auf. es spricht nichts dagegen, sich sexy zu geben, das gehört in dem biz dazu. aber andere kriegen das doch auch stilvoll hin. kelis räkelt sich in ihren booklet in einem oben verdammt tief, seitlich an den beinen sehr hoch geschnittenen badeanzug und hohen schuhen auf einen rot angeleuchteten spiegelnden untergrund und sieht dabei aus, als würde sie nicht an die tatsächliche qualität ihrer cd glauben.
missy elliot hat mit "this is not a test" ein, wie immer, sehr sauber produziertes neues album abgeliefert. timbaland weiss, wo die beats sitzen müssen und genau das ist das problem. keine überraschungen, zu sauber, zu glatt. laaaaaaangweilig. missy ist grosse klasse, aber kennt man eine ihrer cds, kennt man sie alle. beim durchblättern des booklets wird aber klar, warum da überhaupt eine neue cd auf den markt musste. missy hat nochmal abgenommen, siehst fast richtig schlank aus und zeigt sich nun in sexy klamotten. das hat mich enttäuscht. von ihr hätte ich mir am wenigsten erwartete, dass sie es mal so billig geben würde.
die liste würde sich noch eine ganze weile fortsetzen lassen. schade, sehr schade. teilweise sind die cds zu gut, um nicht auch in klamotten dafür stehen zu können. und beim rest retten auch die "kauf mich, ich bin eine schlampe" bilder nichts. tatsächlich schade.
wenn man cds nicht zu hause hört, sondern mit headphones vor dem cd player steht und wirklich nur den auftrag hat, sich einen song anzuhören, hört man anders zu. wenn man dort steht, gehts es ganz klar um die entscheidung "kaufen oder nicht kaufen". du gegen die beats. entweder sie kriegen dich gleich oder sie kriegen dich nie.
gekriegt haben mich gestern cypress hill und kelis.
cypress hill haben mit "what's your number" klargestellt, dass sie wieder da sind. jetzt wo ich die cd kenne, weiss ich auch, dass der song einen ganz guten vorgeschmack auf die cd liefert. gekriegt haben sie mich aber gestern schliesslich mit dem song "ganja bus" feat. damian marley. die stelle an der die beats einsetzen.... was soll ich noch sagen? entweder sie kriegen dich gleich oder sie kriegen dich nie. the sneak attack. the element of surprise. der song beginnt, du nickst ein bisschen mit dem kopf und nach ein paar sekunden denkst du "uh, was ist das ?"
den gleichen effekt kennt man auch von den musiksendern im fernsehen. man zappt drüber, hört ein paar beats oder den ansatz einer melodie, denkt "oha" und zappt zurück. ähnlich ging es mir gestern mit kelis. ich weiss, dass kelis gut mit den neptunes befreundet ist. die erste auskopplung "milkshake" erinnerte mich aber letztendlich zu stark an britneys "i'm a slave for you". wenn man songs einem bestimmten produzenten/team zuordnen kann, ist das nicht schlecht. wenns zu stark an einen song angelehnt ist, den man schon kennt, ist das jedoch langweilig.
gut, gekriegt hat sich mich dennoch. sehr nette cd. und sie hat mit den richtigen leuten zusammengearbeitet: neptunes, nas, dallas austin, andre 3000 und raphael saadiq. da kann fast nichts schief gehen.
was mir gestern auch auffiel und das nicht unbedingt positiv: verdammt viele schwarzen frauen aus dem hip hop und r'n'b bereich treten in ihren booklet wie billige pornoschlampen auf. es spricht nichts dagegen, sich sexy zu geben, das gehört in dem biz dazu. aber andere kriegen das doch auch stilvoll hin. kelis räkelt sich in ihren booklet in einem oben verdammt tief, seitlich an den beinen sehr hoch geschnittenen badeanzug und hohen schuhen auf einen rot angeleuchteten spiegelnden untergrund und sieht dabei aus, als würde sie nicht an die tatsächliche qualität ihrer cd glauben.
missy elliot hat mit "this is not a test" ein, wie immer, sehr sauber produziertes neues album abgeliefert. timbaland weiss, wo die beats sitzen müssen und genau das ist das problem. keine überraschungen, zu sauber, zu glatt. laaaaaaangweilig. missy ist grosse klasse, aber kennt man eine ihrer cds, kennt man sie alle. beim durchblättern des booklets wird aber klar, warum da überhaupt eine neue cd auf den markt musste. missy hat nochmal abgenommen, siehst fast richtig schlank aus und zeigt sich nun in sexy klamotten. das hat mich enttäuscht. von ihr hätte ich mir am wenigsten erwartete, dass sie es mal so billig geben würde.
die liste würde sich noch eine ganze weile fortsetzen lassen. schade, sehr schade. teilweise sind die cds zu gut, um nicht auch in klamotten dafür stehen zu können. und beim rest retten auch die "kauf mich, ich bin eine schlampe" bilder nichts. tatsächlich schade.
28. März 2004, Rubrik: just
D12 sind zurück und in "my band" nehmen sie sich herrlich selbst auf die schaufel. und boygroups im allgemeinen nehmen sich auch gleich mit.
These chicks don't even know the name of my band...
But they're all on me like they wanna hold hands...
Cuz once I blow they know that i'll be the man...
All because I'm the lead singer of my band...
auch sehr schön:
Every time i hear "Hey dude I love your band"
We ain't a band bitch we don't play instruments
kleiner seitenhieb auf boygroups und die phrasen, die man aus ihren songs so kennt:
Girl why can't you see your the only one for me
and it just tears my ass apart to know that you dont know my band...
rund um das thema "wie ist es, wenn einer in der gruppe für sich alleine ein absoluter superstar ist":
Lose Yourself video I was in the back
Superman video I was in the back
Fuck the media, I got some suggestions
Fuck Marshall, ask us the questions
Like who's D12, how we get started
(What about Eminem?)
Bitch are you retarded?
am ende des songs noch eminem himself als salsa sänger:
I'm the lead singer of my band, I get all the girl's to take off their underpants
And the lead singer of my band, my salsa
Makes all the pretty girl's wanna dance
My salsa, look out for my next single, it's called My Salsa...
My salsa, salsa, salsa, salsa, my salsa
Makes all the pretty girls wanna dance
And take off their underpants
My salsa makes all the pretty girls wanna dance
And take off their underpants, my salsa
das ganze noch mit einem kopfnicker beat unterlegt. lachen und kopfnicken, mehr brauche ich im moment eigentlich nicht.
These chicks don't even know the name of my band...
But they're all on me like they wanna hold hands...
Cuz once I blow they know that i'll be the man...
All because I'm the lead singer of my band...
auch sehr schön:
Every time i hear "Hey dude I love your band"
We ain't a band bitch we don't play instruments
kleiner seitenhieb auf boygroups und die phrasen, die man aus ihren songs so kennt:
Girl why can't you see your the only one for me
and it just tears my ass apart to know that you dont know my band...
rund um das thema "wie ist es, wenn einer in der gruppe für sich alleine ein absoluter superstar ist":
Lose Yourself video I was in the back
Superman video I was in the back
Fuck the media, I got some suggestions
Fuck Marshall, ask us the questions
Like who's D12, how we get started
(What about Eminem?)
Bitch are you retarded?
am ende des songs noch eminem himself als salsa sänger:
I'm the lead singer of my band, I get all the girl's to take off their underpants
And the lead singer of my band, my salsa
Makes all the pretty girl's wanna dance
My salsa, look out for my next single, it's called My Salsa...
My salsa, salsa, salsa, salsa, my salsa
Makes all the pretty girls wanna dance
And take off their underpants
My salsa makes all the pretty girls wanna dance
And take off their underpants, my salsa
das ganze noch mit einem kopfnicker beat unterlegt. lachen und kopfnicken, mehr brauche ich im moment eigentlich nicht.
27. März 2004, Rubrik: likes
mein neues motto lautet:
leute, was auch immer ihr wollt und mir nicht weh tut - yeah! yeah! yeah!
der letzte teil ist von usher geklaut. aber eben nur der refrain, nicht der ganze text. den in dem zeigt er ja wiedermal bloss, was für ein sexmaniac er ist. eine gemeinsame freundin von ihm und seiner freundin baggert ihn auf der tanzfläche massiv an und obwohl er weiss, dass es richtig wäre, die finger davon zu lassen, sagt er "yeah yeah yeah". kein wunder, dass kerle so einen schlechten ruf haben, wenn sich immer einer findet, der das klischee lauthalt und auf heavy rotation auf mtv bestätigt.
leute, was auch immer ihr wollt und mir nicht weh tut - yeah! yeah! yeah!
der letzte teil ist von usher geklaut. aber eben nur der refrain, nicht der ganze text. den in dem zeigt er ja wiedermal bloss, was für ein sexmaniac er ist. eine gemeinsame freundin von ihm und seiner freundin baggert ihn auf der tanzfläche massiv an und obwohl er weiss, dass es richtig wäre, die finger davon zu lassen, sagt er "yeah yeah yeah". kein wunder, dass kerle so einen schlechten ruf haben, wenn sich immer einer findet, der das klischee lauthalt und auf heavy rotation auf mtv bestätigt.
27. März 2004, Rubrik: just
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nach einem ganz netten abend und einem viel netteren späteren abend, stieg ich vorhin in der wiener innenstadt grinsend am taxistand in den ersten der wartenden wagen. der fahrer grinste mich via rückspiegel ein wenig übertrieben an und ich grinste auch und sagte "hi!". er grinste noch mehr und sagte ebenfalls "hi!" und dann erst merkte ich, dass da jemand links von mir sass. ein fahrgast. starrte mich völlig entgeistert an. sass schon vor mir im wagen.
den hatte ich leider nicht gesehen. warum setzte der sich aber auch direkt hinter den fahrer? im taxi sitzt man hinter dem beifahrersitz.
"ähm, guten abend. mein name ist understood und ich bin von ... mmmmh.... 40100. wir machen eine befragung unter unseren fahrgästen. sind sie denn mit ihrem fahrer zufrieden?"
irritierter blick von mir zum immer noch grinsenden fahrer und zurück zu mir.
"öööööh ..... ja. ich bin allerdings gerade erst eingestiegen und wir wollten jetzt losfahren."
"sehr schön. und wurden sie den höflich an ihrer adresse gefragt ?"
"ja."
"und fühlen sie sich sicher bei ihrem fahrer, ich meine, in guten händen?"
"ich denke schon, sonst würde man ihn ja nicht taxi fahren lassen....oder ?"
"das haben sie recht. so, das wars auch schon. ich wünsche ihnen eine schöne heimfahrt. als kleines dankeschön dürfen sie sich einen radiosender aussuchen."
ich gab ihm noch überschwenglich die hand, klopfte dem fahrer kurz auf die schulter und bedankte mich, stieg aus dem wagen wieder aus und in das nächste freie taxi ein.
ich glaube, mein neues lieblingsgetränk heisst long island ice tea. der ist um einiges lustiger als der von rauch oder lipton. aber er macht einem ein bisschen langsam im kopf. auf die idee einfach "oh sorry, bin schon wieder raus" zu sagen, kam ich erst ungefähr eine viertel stunde später.
das nächste freie taxi wurde von einem afrikanischen österreicher gesteuert und die hören, ganz klischeehaft, immer reggae. so auch der nette mann, der mich heute abend sicher nach hause brachte. er nickte mit dem kopf so ein bisschen im takt und im auto war es warm und trocken und alles war richtig fein. hätte ich genug geld einstecken gehabt, wäre ich mit ihm bis nach graz gefahren und wieder zurück.
den hatte ich leider nicht gesehen. warum setzte der sich aber auch direkt hinter den fahrer? im taxi sitzt man hinter dem beifahrersitz.
"ähm, guten abend. mein name ist understood und ich bin von ... mmmmh.... 40100. wir machen eine befragung unter unseren fahrgästen. sind sie denn mit ihrem fahrer zufrieden?"
irritierter blick von mir zum immer noch grinsenden fahrer und zurück zu mir.
"öööööh ..... ja. ich bin allerdings gerade erst eingestiegen und wir wollten jetzt losfahren."
"sehr schön. und wurden sie den höflich an ihrer adresse gefragt ?"
"ja."
"und fühlen sie sich sicher bei ihrem fahrer, ich meine, in guten händen?"
"ich denke schon, sonst würde man ihn ja nicht taxi fahren lassen....oder ?"
"das haben sie recht. so, das wars auch schon. ich wünsche ihnen eine schöne heimfahrt. als kleines dankeschön dürfen sie sich einen radiosender aussuchen."
ich gab ihm noch überschwenglich die hand, klopfte dem fahrer kurz auf die schulter und bedankte mich, stieg aus dem wagen wieder aus und in das nächste freie taxi ein.
ich glaube, mein neues lieblingsgetränk heisst long island ice tea. der ist um einiges lustiger als der von rauch oder lipton. aber er macht einem ein bisschen langsam im kopf. auf die idee einfach "oh sorry, bin schon wieder raus" zu sagen, kam ich erst ungefähr eine viertel stunde später.
das nächste freie taxi wurde von einem afrikanischen österreicher gesteuert und die hören, ganz klischeehaft, immer reggae. so auch der nette mann, der mich heute abend sicher nach hause brachte. er nickte mit dem kopf so ein bisschen im takt und im auto war es warm und trocken und alles war richtig fein. hätte ich genug geld einstecken gehabt, wäre ich mit ihm bis nach graz gefahren und wieder zurück.
27. März 2004, Rubrik: likes
die freundschaft zu manchen menschen hat ein bisschen was von hochschaubahn fahren. alles geht rasend schnell, man gewinnt nie den überblick und wenn man mal glaubt, man weiss, wo man sich gerade befindet, ist der waggon in wahrheit längst weiter gefahren.
wenn man zu lange mit der hochschaubahn fährt, wirds allerdings langweilig. oder es wird in einem schlecht. beides kommt in der hochschaubahn nicht gut und in einer freundschaft auch nicht.
ausserdem konnte ich hochschaubahnen noch nie leiden. sic!, wie unsere lieblingsnachbarn zu schreiben pflegen.
wenn man zu lange mit der hochschaubahn fährt, wirds allerdings langweilig. oder es wird in einem schlecht. beides kommt in der hochschaubahn nicht gut und in einer freundschaft auch nicht.
ausserdem konnte ich hochschaubahnen noch nie leiden. sic!, wie unsere lieblingsnachbarn zu schreiben pflegen.
26. März 2004, Rubrik: dislikes
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mittagsessen diskussion im büro. ich habe gerade ein osterei geschält und halte es nun in der hand. gewohnheitsbedingt drücke ich meine lippen erst ein paarmal darauf, weil sich weich und kühl an den lippen gut anfühlt.
v.: "und, was wollen wir jetzt zu mittag essen ?"
m.: "mit eiern kann man gut küssen üben."
l.: "ich hab würsteln da."
ich beiss in mein osterei, grinse ein bisschen und sehe v. an. sie sieht mich an, sieht mich weiter an und sagt dann:
"das hab ich jetzt gar nicht gehört."
m., grinsend: "ich hab ja auch gar nichts gesagt."
v.: "ich hab dich trotzdem verstanden."
schön, wenn man gar nicht mehr reden muss und einem die kollegen auch so verstehen. connected, sotosay.
v.: "und, was wollen wir jetzt zu mittag essen ?"
m.: "mit eiern kann man gut küssen üben."
l.: "ich hab würsteln da."
ich beiss in mein osterei, grinse ein bisschen und sehe v. an. sie sieht mich an, sieht mich weiter an und sagt dann:
"das hab ich jetzt gar nicht gehört."
m., grinsend: "ich hab ja auch gar nichts gesagt."
v.: "ich hab dich trotzdem verstanden."
schön, wenn man gar nicht mehr reden muss und einem die kollegen auch so verstehen. connected, sotosay.
26. März 2004, Rubrik: conversations haeppchen
finde die bachblüten. UND NIMM SIE !
26. März 2004, Rubrik: just
seit gestern mittag wollte ich s. anrufen. ihm sagen, wie mein tag war oder auch gar nichts sagen und nur zuhören. ganz egal. ich wolle ihn einfach hören. tatsächlich angerufen habe ich ihn erst auf dem heimweg und schaffte es innerhalb von drei minuten einen streit vom zaun zu brechen.
er lässt sich ja auf sowas gar nicht ein, hört ruhig zu, versucht zwischendurch seinen standpunkt klar zu machen. wenn der richtig ist, werde ich nur noch böser und argumentier irgendeinen schwachsinn, den aber dafür ewig lang. auch sowas hört er sich in ruhe an. sagt am ende bestenfalls "nein".
zu hause angekommen schickte ich ihm ein sms, dass es mir leid tut und ich ihn nicht anmotzen wollte.
als er sich kurz darauf meldete, um mir zu sagen, dass die entschuldigung gar nicht nötig war, weil er schon nachvollziehen konnte, was mich böse gemacht hatte .... fing ich wieder an zu streiten und verabschiedete mich ziemlich schmollend.
so konnte ich natürlich nicht einschlafen und rief ihn nochmal an, um zu klären, was mich gerade sauer machte. denn eigentlich ging es gar nicht um ihn, sondern um .... alle anderen.
seit gestern vormittag frage ich mich, muss ich mich fragen: sind alle anderen verrückt und nur ich bin normal ? oder ist es etwa umgekehrt ?
letztendlich ist aber egal, was davon zutrifft. fakt ist: alle sind auf der anderen seite der seifenblase und ich kann nicht verstehen, was die da treiben. ob ich nun drinnen oder draussen bin, ist dreimal wurscht.
obwohl ... was die leute treiben weiss ich schon und ich kann auch verstehen warum. aber ich versteh nicht warum. zwei warums. oder anders: ich kann nicht verstehen, warum sie ihr erstes warum nicht hinterfragen. ich tu das doch auch. ich mache blöde sachen und dann denke ich darüber nach, komm wieder angedackelt und sage: "du, das war blöd. tut mir leid." bei bedarf erklär ich auch gern, an welcher abzweigung ich falsch abgebogen bin.
warum machen das andere nicht ? und wenn sie es tun, warum sagen sie nicht, dass sie es tun ? und warum verdammt nochmal, können sich die leute nicht einfach sagen, was sie wollen und was sie nicht wollen ?? es wird viel gesprochen und nichts gesagt. so schwierig ist das doch nicht. so schwierig ist das doch wirklich nicht...
er lässt sich ja auf sowas gar nicht ein, hört ruhig zu, versucht zwischendurch seinen standpunkt klar zu machen. wenn der richtig ist, werde ich nur noch böser und argumentier irgendeinen schwachsinn, den aber dafür ewig lang. auch sowas hört er sich in ruhe an. sagt am ende bestenfalls "nein".
zu hause angekommen schickte ich ihm ein sms, dass es mir leid tut und ich ihn nicht anmotzen wollte.
als er sich kurz darauf meldete, um mir zu sagen, dass die entschuldigung gar nicht nötig war, weil er schon nachvollziehen konnte, was mich böse gemacht hatte .... fing ich wieder an zu streiten und verabschiedete mich ziemlich schmollend.
so konnte ich natürlich nicht einschlafen und rief ihn nochmal an, um zu klären, was mich gerade sauer machte. denn eigentlich ging es gar nicht um ihn, sondern um .... alle anderen.
seit gestern vormittag frage ich mich, muss ich mich fragen: sind alle anderen verrückt und nur ich bin normal ? oder ist es etwa umgekehrt ?
letztendlich ist aber egal, was davon zutrifft. fakt ist: alle sind auf der anderen seite der seifenblase und ich kann nicht verstehen, was die da treiben. ob ich nun drinnen oder draussen bin, ist dreimal wurscht.
obwohl ... was die leute treiben weiss ich schon und ich kann auch verstehen warum. aber ich versteh nicht warum. zwei warums. oder anders: ich kann nicht verstehen, warum sie ihr erstes warum nicht hinterfragen. ich tu das doch auch. ich mache blöde sachen und dann denke ich darüber nach, komm wieder angedackelt und sage: "du, das war blöd. tut mir leid." bei bedarf erklär ich auch gern, an welcher abzweigung ich falsch abgebogen bin.
warum machen das andere nicht ? und wenn sie es tun, warum sagen sie nicht, dass sie es tun ? und warum verdammt nochmal, können sich die leute nicht einfach sagen, was sie wollen und was sie nicht wollen ?? es wird viel gesprochen und nichts gesagt. so schwierig ist das doch nicht. so schwierig ist das doch wirklich nicht...
26. März 2004, Rubrik: mein hoch und mein tief
unterhaltung im büro...
miss: "...ich bin gespannt."
a., im vorbeigehen: "spannung liegt in der luft."
miss: "findest du, dass spannung in der luft liegt?"
a.: "na, wenn du gespannt bist."
miss: "eher gespannt im sinne von neugierig. nicht angespannt."
a.: "aber wenn man neugierig ist, ist man angespannt. dann streckt man den kopf in alle richtungen und schaut ganz neugierig herum."
miss: "man kann aber auch ruhig dasitzen und warten."
a.: "einfach nur dasitzen ? nein, man sollte sein schicksal schon selbst in die hand nehmen."
miss: "man kann aber auch erstmal in ruhe darauf warten, dass der zug einfährt, sehen, wer aussteigt und wer nicht und dann kann man immer noch entscheiden, ob man da bleiben will, in den zug einsteigt und wegfährt oder was ganz anderes macht."
a.: "man kann in der zeit, in der man auf den zug wartet aber auch den bahnhof dekorieren...."
da ist was dran. man könnte auch schon mal den bahnhof dekorieren und für die ankunft was nettes herrichten.
so bin ich aber im moment nicht. ich bin jetzt gerade eher passiv, halte mich im hintergrund und schau mir erstmal an, was als nächstes passiert.
ich war immer schlecht in gruppen und in der letzten zeit bin ich noch schlechter darin geworden. ich glaube, ich hänge den job als weltpolizei demnächst an den nagel.
miss: "...ich bin gespannt."
a., im vorbeigehen: "spannung liegt in der luft."
miss: "findest du, dass spannung in der luft liegt?"
a.: "na, wenn du gespannt bist."
miss: "eher gespannt im sinne von neugierig. nicht angespannt."
a.: "aber wenn man neugierig ist, ist man angespannt. dann streckt man den kopf in alle richtungen und schaut ganz neugierig herum."
miss: "man kann aber auch ruhig dasitzen und warten."
a.: "einfach nur dasitzen ? nein, man sollte sein schicksal schon selbst in die hand nehmen."
miss: "man kann aber auch erstmal in ruhe darauf warten, dass der zug einfährt, sehen, wer aussteigt und wer nicht und dann kann man immer noch entscheiden, ob man da bleiben will, in den zug einsteigt und wegfährt oder was ganz anderes macht."
a.: "man kann in der zeit, in der man auf den zug wartet aber auch den bahnhof dekorieren...."
da ist was dran. man könnte auch schon mal den bahnhof dekorieren und für die ankunft was nettes herrichten.
so bin ich aber im moment nicht. ich bin jetzt gerade eher passiv, halte mich im hintergrund und schau mir erstmal an, was als nächstes passiert.
ich war immer schlecht in gruppen und in der letzten zeit bin ich noch schlechter darin geworden. ich glaube, ich hänge den job als weltpolizei demnächst an den nagel.
25. März 2004, Rubrik: in the process
vor ein paar tagen hat mich ein lieber freund darauf aufmerksam gemacht und ich finde es ehrlich entzückend. nein, eigentlich bin ich ganz hin und her gerissen. v. würde wohl sagen: "pfau, ich lieg am bauch!"
auf jeden fall genau das richtige für regenwetter. unterhaltung, spass, romantik.
eine meiner lieblingszenen ist übrigens die, in der sich der tod und das mädchen im kino "meet joe black" ansehen.
auf jeden fall genau das richtige für regenwetter. unterhaltung, spass, romantik.
eine meiner lieblingszenen ist übrigens die, in der sich der tod und das mädchen im kino "meet joe black" ansehen.
25. März 2004, Rubrik: likes